Blog | Mythic Olive | Griechisches Olivenöl

Olivenöl und Schönheit

a olive tree on the sea background

In vielen Ländern des Mittelmeerraums ist Olivenöl nicht nur essentielles Lebensmittel sondern auch ein Tausendsassa in Sachen Pflege und Schönheit. Griechisches Olivenöl ist z.b. reich an Linolsäure, welche den Aufbau der natürlichen Barriere, die die Haut vor dem austrocknen schützen soll fördert. Vitamin A und E schützen vor freien Radikalen. Trotz der zahlreichen Produktpalette auf dem Kosmetikmarkt, benutzen südländische Frauen das pure Olivenöl als Haarpackung für glänzendes, geschmeidiges Haar oder aber zur Pflege der Haut, insbesondere rauer Hautstellen, wie sie oft an Ellbogen oder Knien auftreten. Nutzen sie also ihr hochwertiges griechisches Olivenöl auch gerne einmal außerhalb der Küche

Olivenöl und Gesundheit

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Neben dem Geschmackserlebnis, bietet griechisches Olivenöl eine ganze Menge gesundheitlicher Nebeneffekte, die sich positiv auf unser allgemeines Wohlbefinden auswirken. Olivenöl enthält einfach ungesättigte Fettsäuren, die helfen können den Cholesterinspiegel zu senken und im Rahmen einer gesunden Ernährung vor Herz-Kreislauf Erkrankungen schützen sollen.
Oliven enthalten viel Natrium, Kalzium, Phosphor, Eisen und wichtige Vitamine, wie Folsäure und Vitamin A. Wertvolle Poliphenole haben eine antioxidative Wirkung, d.h. sie haben die Fähigkeit, Radikale abzufangen und dadurch die Zellen vor antioxidativem Stress zu schützen. Genießen sie also griechisches Olivenöl mit dem guten Gefühl sich Gutes zu tun!

Wie wachsen Oliven

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Griechisches Olivenöl hat weltweit einen Spitzenruf. Nicht umsonst haben die Griechen einen Spitzenverbrauch von rund 20 Litern Olivenöl pro Kopf und Jahr. Moderne Hilfsmittel und Maschinen haben hier noch nicht die liebevolle und sorgfältige Handarbeit ersetzt. Die bekanntesten Sorten sind die Koroneiki, Kalamata und Mastoidis Oliven, während auf den Inseln Lesbos, Thasos und Chalkidiki eigene, traditionelle Sorten heranwachsen.
Oliven brauchen einen kargen Boden und ein heißes Klima. Meist nicht höher als 500 Meter über dem Meeresspiegel stehend, ist es eine sehr robuste Pflanze, die jedoch äußerst empfindlich auf Frost reagiert. Olivenbäume blühen von Ende April bis Anfang Juni. Die Ernte findet, je nach Anbaugebiet ab Mitte Oktober statt, teilweise bis in den März hinein. Eine alte Bauernweisheit besagt: „Je krummer ein Baum ist, desto höher wird später der Ertrag der Früchte sein.“ Da Oliven Aufgrund des hohen Anteils an Bitterstoffen roh ungenießbar sind, werden die Früchte seit jeher zu kostbarem Olivenöl verarbeitet, oder aber durch mehrmaliges Wässern als Steinfrucht genossen.